Wasserhärtegrad

Der Wasserhärtegrad des Wassers gibt Auskunft darüber, wie hoch die Wasserhärte ist. Damit ist der Kalkgehalt im Wasser gemeint. Der Wasserhärtegrad wird in Deutschland in Grad deutscher Härte (° dH) angegeben. Je höher dieser Wert ist, umso mehr Kalk ist im Wasser. In Deutschland wird in drei Härtebereiche unterschieden: weich, mittel, hart.
Im Haushalt ist in der Regel ein geringer Wasserhärtegrad vorteilhaft. Denn mit einer geringen Wasserhärte entstehen weniger Kalkablagerungen im Haushalt. Ebenso ergeben sich Vorteile beim Waschen, beim Putzen und in vielen anderen Bereichen.
Bei einem hohen Wasserhärtegrad entstehen sehr schnell Kalkablagerungen im Haushalt. Insbesondere an Stellen, wo das kalkhaltige Wasser erhitzt wird. Denn aber einer Temperatur von 60° C fällt der Kalk explosionsartig aus. Die Folge sind Verkalkungen, die Haushaltsgeräte und Armaturen zerstören können.

Wie hoch ist mein Wasserhärtegrad?

Wer seine Wasserhärte erfahren möchte, hat mehrere Möglichkeiten. Der Wasserhärtegrad lässt sich meist bei den örtlichen Wasserversorgern erfragen. Eine Alternative ist die Wasserhärte online nachzuschauen. Zum Beispiel hier. Wer die Wasserhärte ganz genau wissen möchte, hat die Möglichkeit diese selbst zu messen. Weitere Infos, wie man seine Wasserhärte messen kann, gibt es hier.

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