Warum Trinkwasser meist so „hart“ ist

In vielen Gebieten in Deutschland liegt die Wasserhärte des Trinkwassers im harten Bereich. Das bedeutet, das Wasser enthält viel Kalzium und Magnesium, was später im Haushalt für Kalkablagerungen sorgt. Doch warum ist das Wasser in Deutschland häufig so hart?

Das liegt meist an den geologischen Gegebenheiten. Die Gesteinsschichten, durch die das Wasser wandern muss, bis es im Grundwasser ankommt, sind sehr „kalkhaltig“. Daher nimmt das Wasser immer mehr Härte auf, bis es im Grundwasser ankommt. Das ist zwar nicht überall so, aber in den meisten Gebieten Deutschlands. So kann es vorkommen, dass es Gebiete gibt, wo die Wasserhärte bei 20 bis 40° dH liegt (zum Beispiel in Thüringen). Zum Vergleich, es gibt drei Härtebereiche, wobei eine Wasserhärte ab 16° dH als hart gilt.

Lösungen gegen kalkhaltiges Trinkwasser

Es gibt nur eine sinnvolle Lösung, um die Wasserhärte des Trinkwassers zu reduzieren, nämlich der Einsatz einer Entkalkungsanlage. Bei der Wasser Entkalkung werden die Stoffe Kalzium und Magnesium aus dem Trinkwasser gegen Natrium ausgetauscht. Dabei wird die Entkalkungsanlage im Haus nach der Wasseruhr eingebaut, damit das gesamte Hauswasser entkalkt wird.

Weitere Informationen zur Wasserentkalkung erhalten Sie bei Alfiltra unter der Telefonnummer: 07251 322 01 88

Alfiltra
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